Fokus statt Zerissenheit!

Verzettelt?! Nicht mit uns!


Wer hat sie nicht, die ellenlangen Listen der Aufgaben, Wünsche, der interessanten und wichtigen Ziele und Aufgaben.

Doch ein Zuviel des Guten sorgt hier eher für Frustration, für weniger Produktivität.

Seien Sie mutig- entscheiden Sie sich für den Fokus auf Weniges! Wie das geht, lernen Sie in diesem kurzen Video anhand der Warren-Buffet-Methode.
Mehr Methoden und Strategien für ein erfolgreiches, glückliches Berufsleben lernen Sie in unserer Masterclass Positive Leadership.
Erfahren Sie mehr!

Mit der Warren-Buffet-Methode Klarheit schaffen

Viele von Ihnen kennen To-Do-Listen oder Tools und Apps und organisieren Ihre Arbeit damit.

In vielerlei Hinsicht ist dies auch gut und hilfreich. Doch was, wenn diese Methoden Ihnen nur einen Haufen  unerledigter Aufgaben zeigen? Wenn davon aufgrund der Dringlichkeit schon viel zu viele in die höchste Priorität gerutscht sind? Dann drohen Verzettelung und Frust.

Auch ich bin früher des Öfteren in diese Falle getappt. Ich habe früher ganz pragmatisch jede Aufgabe, jedes Ziel, jeden Wunsch notiert- bis in meiner App alles rot eingefärbt war. Und mich dann gewundert, warum ich so gestresst und unzufrieden war. Doch das ist Geschichte. Im Rahmen meiner Ausbildung in der neuen Wissenschaft der Positiven Psychologie ist mir eine Übung begegnet, die mich in ihrer Radikalität erst einmal erschüttert hat- im Nachhinein hat sie aber einen Wendepunkt markiert- Die Warren-Buffet-Methode, auch als 2-Listen-Methode bekannt. Und das Ergebnis? Eine Liste dessen, was ich um jeden Preis VERMEIDEN soll.

Und so geht es:

Schritt 1: schreiben Sie all Ihre aktuellen Ziele auf. Schauen Sie in ihre To-Do-Listen und nehmen Sie auch die Projekte mit auf, die in Ihrer inneren Agenda ganz oben stehen. Notieren Sie 25 dieser Projekte, Wünsche, Vorhaben, Ziele oder Aufgaben.

Schritt 2: betrachten Sie Ihre Liste und wählen Sie daraus 5 Hauptziele, die Ihnen persönlich am wichtigsten, am bedeutsamsten sind.

Schritt 3: Betrachten Sie die übrig gebliebenen Ziele: welche davon hängen mit den 5 Hauptzielen zusammen, unterstützen oder befördern diese? Markieren Sie diese Beitrags- und Zwischenziele.

Schritt 4: und nun kommt es, das, was diese Methode so unglaublich wirksam macht, das, was für Sie durchaus auch herausfordernd sein kann- denn Schritt 4 bedeutet nichts weniger als: vermeiden Sie die Arbeit an den verbleibenden Zielen um jeden Preis!

Zugegeben, es kostet zu Beginn etwas Überwindung. Aber es lohnt sich. probieren Sie es aus!

Und wenn Sie mehr über dieses Thema wissen wollen, schauen Sie gerne in das Buch "Grit" von Angela Duckworth- hier hat sie diese Methode in aller Ausführlichkeit beschrieben. Oder schauen Sie gerne bei unseren Angeboten- diese und sehr viele andere effektive Methoden der Positiven Psychologie können Sie selbstvertständlich auch gerne bei uns lernen!

 

 

 

 

 

 

 

Fragen und weitere Informationen

Gerne beantworten wir Ihre Fragen unter kontakt@positivity-guides.de

Purpose, Sinn-Vermittlung: Das hat doch alles keinen Sinn – oder?

Wie finden Sie heraus, wie man am Besten den Sinn für sich erschließen und sogar steigern kann?

Im Getriebe des Alltags geht den Mitarbeitenden oft das Gefühl für den Sinn dessen, was sie tun, verloren. Hier kurz innezuhalten und sich mit Hilfe von wissenschaftlich erprobten Methoden dieses Sinn-Erleben zurückzuholen, ist gut investierte Zeit. Denn das Bewusstsein von Sinn gibt ihren Mitarbeitenden einen Motivationsschub, macht sie zufriedener und erhöht die Produktivität enorm.
Diese wertvolle Methode der Positiven Psychologie und viele weitere Techniken und Übungen erlernen Sie in unserer Mascterclass Psoitive Leadership

Erfahren Sie mehr!

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen eine Aufgabe oder einen Auftrag, von dem Sie nicht einmal ahnen, wofür das gut sein soll? Wie motiviert sind Sie dann?

Es geht um Sinn! Um die Bedeutung und den Wert meiner Arbeit. Und damit um einen der wichtigsten Motivationsfaktoren überhaupt.

Studien zeigen, dass Mitarbeiter bereit sind, auf 25% des Gehalts zu verzichten, wenn sie dafür eine sinnvolle Tätigkeit ausüben können.

Das Bewusstsein und das Erleben einer sinnvollen Tätigkeit, ist ein herausragender Motivations-Booster. Doch wie komme ich an den Sinn? Ist das Thema nicht viel zu groß und viel zu schwer?

Mit der Suche nach dem Sinn befassen sich Philosophie und die Religionen schon seit Jahrtausenden.

Die neue Wissenschaft der Positiven Psychologie hat sich der Frage ebenfalls angenommen.

Hier liegt der Schwerpunkt aber vor allem darauf, wie man Sinn für sich erschließen und steigern kann.

Die folgenden drei Fragen sollen uns einen konkreten Weg aufzeigen:

1)            Was würde der Welt fehlen, wenn es Ihre Arbeit / Ihren Job nicht gäbe? Welche Konsequenz hätte das?

2)            Was soll mit dieser Aufgabe erreicht werden? Wozu trägt das bei?

3)            Für wen ist das, was ich mache, nützlich wertvoll oder hilfreich?

Diese drei Fragen dienen als praktischer Leitfaden, um den Sinn in der eigenen Tätigkeit zu finden.

Gerade auch für Führungskräfte ist es besonders wichtig, sich diese Fragen zu stellen.

Denn sie haben auch den Auftrag, ihren Mitarbeitern einen Sinn ihrer Arbeit zu vermitteln.

Wenn Sie das für sich erlernen oder vertiefen wollen, kommen Sie in unsere Masterclass Positive Leadership oder in eines unserer anderen Programme.

 

Fragen und weitere Informationen

Gerne beantworten wir Ihre Fragen unter kontakt@positivity-guides.de

Stärkenmanagement: Stärken im Alltag erkennen und ausbauen

Ein Stärkenorchester? Was ist das denn? Und was hat das mit meinem Team zu tun?
Stärkenorchester ist ein Begriff aus der jungen Wissenschaft der Positiven Psychologie, das die herausragenden Stärken in Ihrem Team sichtbar macht und so ermöglicht, das mit Hilfe diser "Signaturstärken" Herausforderungen aller Art weit effektiver angegangen werden können, passgenaue Strategien für IHR Team erarbeitet werden können.

 

Stärkenorientierung: Die individuellen Stärken erkennen und ausbauen

Wie das genau geht, lernen Sie in unserem Angebot Positivity Team Booster. Neugierig geworden? Schauen Sie hier in unser Video zum Thema! Oder kontaktieren Sie uns direkt, Wir freuen uns auf Sie!

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie gut Ihnen Ihre Schwächen vertraut sind? Und wieviel Aufmerksamkeit Sie Ihren Schwächen widmen? Und wie oft Sie von anderen auf Ihre Schwächen hingewiesen werden?

Oder andersherum gefragt: wie gut sind Ihnen Ihre Stärken vertraut? Wie, wo und wann nehmen Sie selbst Ihre Stärken wahr? Und wie oft bekommen Sie von anderen Rückmeldungen zu Ihren Stärken?

 

Durch eine stärken-orientierte (Selbst-)Führung die Motivation und Performance steigern  

Die Stärkenforschung hat bestätigt, dass jeder Mensch über eine ganz individuelle Kombination von persönlichen Stärken verfügt, die eine Art Signatur darstellt. Tatsächlich spricht man auch von Signaturstärken, wenn uns das Anwenden und Ausleben unserer Stärken motiviert, anregt und energetisiert.

Was haben nun diese Signaturstärken mit der Arbeitswelt zu tun? Warum ist es so wichtig, sich in der Arbeitswelt persönlich – aber auch auf Teamebene – mit Stärken zu befassen?

 

Stärkenmanagement: Die Stärken gezielt auf- und ausbauen

Forschungen haben unter anderem gezeigt, dass Menschen, die von Kollegen und Führungskräften gesagt bekommen, welche Stärken sie verkörpern, regelrecht aufblühen und bereit sind, sich im Unternehmen mehr einzubringen. Das Potenzial der Menschen kommt – auch im Team - zum Fließen und es entsteht eine wechselseitige Offenheit, die erforderlich ist, um im und als Team erfolgreich zu sein.

In unseren Workshops erlernen Sie mit lebendigen Methoden, Stärken anderer wahrzunehmen, Stärken herauszuhören, Stärken erfolgreich zu nutzen. Und natürlich geht es auch um die Theorie dahinter. Woher kommen Stärken, was sind Stärkenbegriffe, warum ist es wichtiger und erfolgversprechender mehr an Stärken als an Schwächen zu arbeiten. 

 

In Stärken-Workshops auf den Stärken der Team-Mitglieder aufbauende Strategien entwickeln

Ziel unserer Stärken-Workshops ist es – als Teammitglied oder als Führungskraft - mit dem Wissen über die Signaturstärken der einzelnen Teammitglieder, zukunftsträchtige Strategien der Zusammenarbeit für den messbaren Erfolg Ihres Unternehmens zu entwickeln. Ganz nach unserem Motto

… für glückliche Menschen in erfolgreichen Unternehmen

Fragen und weitere Informationen

Gerne beantworten wir Ihre Fragen unter kontakt@positivity-guides.de

Positivity Guide Ausbildung: Unternehmenskultur mit System entwickeln

Mit Positivity Guides die Unternehmenskultur entwickeln

Führungskräfte, Personaler ebenso wie Mitarbeiter stehen vor der Herausforderung, sich selber, das Miteinander und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.

Dafür buchen sie vielleicht ein Kommunikations-Seminar oder einen Führungskräfte-Workshop. Dass der Effekt dieser Einzelmaßnahme im Wesentlichen verpufft und nicht zum erwünschten Ziel führt, haben Sie vermutlich auch schon erlebt.

Um einen wirklich wirksamen Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Unternehmenskultur einzuleiten, gibt es inzwischen bessere Wege:

Holen Sie das Know-How in Ihr Unternehmen! Mit unserer zertifizierten Ausbildung zum Positivity Guide!

Positivity Guide bzw. Unternehmenskultur-Entwickler werden

In unserer Ausbildung zum Positivity Guide werden motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte zu internen Multiplikatoren, die mit Freude, Leichtigkeit und Begeisterung den angestrebten Wandel initiieren.

In mehreren Modulen lernen Sie, die wirksamen Werkzeuge der Positiven Psychologie in Ihrer Organisation einzuführen.

Es handelt sich um eine berufsbegleitende Ausbildung mit integriertem Praxisprojekt.

Sie erfahren die erforderliche Theorie und die wissenschaftliche Basis.

Sie erleben die Interventionen für sich selber, auch für Ihr eigenes persönliches Wachstum.

Sie erlernen spielerisch in inspirierender Atmosphäre, die Interventionen mit anderen durchzuführen.

Im Rahmen des Praxisprojektes filtern Sie ganz konkret heraus, was genau in Ihrem Unternehmen den gewünschten Unterschied macht.

Sie beginnen - unterstützt von der ganzen Gruppe - mit der praktischen Umsetzung und den ersten Schritten.

Solche Praxisprojekte sind zum Beispiel:

- eigene Rituale der Wertschätzung entwickeln,

- entwicklungsorientiertes Feedback voranbringen oder

- eine Fehlerkultur gemeinsam gestalten, um aus Fehlern zu lernen und zu wachsen.

Die Ausbildung ist zertifiziert nach einem internationalen Standard und ermöglicht eine Fortführung der nächsten Ausbildungsstufen auch bei anderen Instituten.

Vorzüge der Ausbildung zum Positivity Guide 

Und die Ausbildung zum Positivity Guide ermöglicht Ihnen und Ihrem Unternehmen:

Selbst die eigenen Potentiale zu entfalten und über sich hinaus zu wachsen: beruflich ebenso wie privat.

Ein deutlich besseres Miteinander im Betrieb zu gestalten.

Die gelebte Unternehmenskultur spürbar voranzubringen.

Hindernisse zu überwinden und neue Wege zu entdecken.

Wandel und Veränderung als normal zu erkennen und neugierig sowie lösungsorientiert zu gestalten.

Es geht darum, Wissen, Handeln und Haltung zu verändern.

Ganz nach unserem Motto:

– Für Glückliche Menschen in erfolgreichen Unternehmen -

 

Wir freuen uns auf Sie!

Fragen und weitere Informationen

Gerne beantworten wir Ihre Fragen unter kontakt@positivity-guides.de

Mitarbeiterführung: Teure Führungsfehler vermeiden

Sind Sie eine gute Führungskraft? Sind Sie als Führungskraft wirksam?

in diesem Video erfahren Sie, welche 5 Fehler Führungskräfte häufig machen. Fehler, die richtig ins Geld gehen können.

Sie erfahren, wie Sie es besser machen können. Sie können abgleichen, wo Sie sich schon auf die Schulter klopfen können und in welchen Bereichen Sie noch Potenzial zur Weiterentwicklung haben!

 

Als Führungskraft Vertrauen schaffen

Führungskräfte haben bewusst oder unbewusst eine große Auswirkung auf ihre Mitarbeiter. Es fängt bei der Begrüßung der Mitarbeiter morgens an, geht über die Reaktion auf Fehler oder Erfolge, Moderation der Teammeetings bis hin zum Verhalten auf der Weihnachtsfeier. Mitarbeiter bewerten all diese Dinge. Und daraus bildet sich das Gesamtbild der eigenen Führungskraft. Die Frage hinter dem Gesamtbild lautet: vertraue ich dieser Person als Führungskraft oder nicht? Kann ich bei ihr gut arbeiten? Fördert meine Führungskraft mich? Bin ich hier mit meinen Entwicklungs-Wünschen gut aufgehoben?

Das ist wichtig, denn Vertrauen in die Führungskraft und wie diese ihre Rolle ausfüllt, ist ein Kernaspekt für Motivation und Engagement.

Dabei gibt es ein paar Kardinal-Fehler im Führungsverhalten, die teuer sind und sich doch so leicht vermeiden lassen.

Emotionen ignorieren

Im Alltag zu sehr auf das Funktionale, auf Strukturen, Prozesse, Zahlen fokussieren

Wenn Sie ein neues Projekt oder Kurzarbeit ankündigen, fokussieren Sie dann z. B. nur auf den Umfang und den Prozess? Ignorieren Sie die parallelen Emotionen?

Menschen sind emotionale Wesen: alles, was wir tun, wird von Emotionen begleitet. Solange die Emotionen neutral sind, ist alles okay. Positive Emotionen wie Freude, Stolz, Neugierde energetisieren uns. Sind die Emotionen negativ, Sorgen, Schmerzen oder Hilflosigkeit, dann behindern sie uns dabei, gute Leistung zu bringen. Beziehen Sie die Emotionen mit ein.

Sie vermeiden diesen Fehler, indem:

- Sie hinschauen, hineinspüren, nachfragen, einbeziehen

-  negative Emotionen würdigen und mit einbeziehen

-   positive Emotionen im Team aktiv fördern

 Nur die Schwächen kennen

Sie wissen von allen Mitarbeitern, was sie nicht können? Wer welche Fehler hat? Könnten Sie aus dem Stand aufzählen, welche Schwächen Klaus oder Carla haben? Wenn Sie sich fragen, was Klaus oder Carla gut können, müssen Sie dann erstmal überlegen? Sie schieben Ihren Leuten Aufgaben rüber ohne zu fragen, ob das passt?

Sie kennen Ihre Mitarbeiter kaum und wissen nicht, wer welche Aufgaben am besten und engagiertesten ausführt.

Was ist das Problem daran?

- Wir fühlen uns als Menschen nicht gesehen und wertgeschätzt, das demotiviert.

- Wir müssen ggf. Aufgaben machen, die wir einfach nicht so gut und schnell erledigen, wie unser Kollege. Das demotiviert auch, die Arbeitsergebnisse sind langsam und qualitativ mittelmäßig.

Wie Sie diesen Fehler vermeiden:

- Stärken-Brille aufsetzten: was kann jede/r Einzelne besonders gut?

- Wie können die Mitarbeiter ihre Stärken mehr bei der Arbeit einsetzen?

- Wie können sich die Team-Mitglieder ergänzen und unterstützen?

Das motiviert und die Ergebnisse werden herausragend in kürzerer Zeit.

Projekte steuern statt Menschen

- Projekte nur sachlich steuern

- Sie würfeln Arbeitsgruppen zusammen, ohne im Kick-off Zeit für den Beziehungsaufbau zu geben?

-> die Leute sind nicht aufeinander eingespielt, es herrscht noch kein Vertrauen, Unterschiedlichkeiten werden als Bedrohung, nicht als Bereicherung erlebt

Eine Fußballmannschaft würde auch nicht funktionieren, ohne sich aufeinander abzustimmen.

Wie Sie diesen Fehler vermeiden:

- Gestalten Sie Gruppenprozesse aktiv. Geben Sie Menschen Zeit, sich persönlich kennen zu lernen und Vertrauen aufzubauen.

Sinn-los deligieren

„Mach mal dies, mach mal das …“

Sie delegieren, ohne den Sinn der Aufgabe und den größeren Zusammenhang deutlich zu machen? Ohne zu erklären, warum diese Aufgabe wichtig ist, welches größere Ziel damit erreicht werden soll?

Das ist für die Mitarbeiter so, als würden sie mit Augenbinde nur den nächsten Schritt gehen. Das demotiviert nicht nur, das macht auch unfähig, eigene Entscheidungen zu treffen.

Wie Sie diesen Fehler vermeiden:

- Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter in das große Ganze mit ein, erklären Sie den Sinn, die Bedeutung dahinter: Was ist der Rahmen, was ist das größere Ziel? Anstatt zu bitten, eine Präsentation mit Zahlen xyz zu erstellen, erklären Sie, dass diese Präsentation möglicherweise zu einem neuen Großauftrag führt. Machen Sie Ihrer IT-Abteilung deutlich, dass sie dafür sorgen, dass die ganzen Firmen - Prozesse laufen. Machen Sie Ihren Reinigungsfeen deutlich, wie wichtig ihre Arbeit ist, damit alle sich wohlfühlen. Eine Kundin von mir hat die Stelle der „Ambiente – Betreuerin“ geschaffen. Die Reinigungskraft reinigt nicht, sie sorgt für ein tolles Ambiente.

Leistungs-Roboter

Im hektischen Projektgeschehen geht der erfolgreiche Abschluss des letzten Projekts unbemerkt unter? Dass Ziele erreicht werden, ist selbstverständlich, denn schließlich gibt es dafür das Gehalt?

Das ist so, als würden Sie auf einen Berg steigen. Auf der Hälfte der Strecke haben alle Durst und Hunger, die Beine tun weh. Zum Glück ist dort eine Berghütte zum Einkehren. Sie aber schauen schon auf den nächsten Abschnitt und treiben Ihr Team an, ohne Pause weiterzugehen.

In diesem Fall sinkt die körperliche Leistungsfähigkeit und natürlich auch die innere Motivation.

Wie Sie diesen Fehler vermeiden:

Gönnen Sie sich und Ihrem Team solche Pausen. Feiern Sie Erfolge, wie sie fallen: aussprechen, innehalten, stolz sein dürfen, reflektieren Sie dabei nicht nur „lessons learned“ sondern auch, was Sie alles toll gemacht haben und wer dazu wie beigetragen hat. Da führt zu

- neuer Kraft

- Teamrückhalt

- Lernen und effizienter auf den nächsten Abschnitt ausrichten

  1. Beziehen Sie Emotionen mit ein. Werden Sie ein empathischer Chef, der auch Emotionspflege betreibt.
  2. Setzen sie die Stärken-Brille auf. Lernen Sie die Stärken Ihrer Leute kennen. Beziehen Sie diese mit ein und geben sie den Rahmen, sie zu fördern.
  3. Steuern Sie Menschen, nicht nur Projekte.
  4. Delegieren Sie Sinn-voll.
  5. Ergreifen Sie die Gelegenheiten zum Feiern.

Nun fragen Sie sich vielleicht noch, warum diese Fehler teuer sein können? Viele Studien zeigen inzwischen, dass diese Fehler zu erhöhtem Krankenstand, Fluktuation und geringer Leistungsfähigkeit führen.

5 konkrete Tipps haben Sie hier schon erhalten.

Wenn Sie Ihr Führungsverhalten systematisch prüfen und verbessern wollen, führen Sie mit uns Ihre Coaching-Intensivsession durch: Sie führen einen Test zu Ihrem Führungsverhalten durch und besprechen die Ergebnisse mit uns. Wie gut sind Sie zu diesen Säulen aufgestellt. Was sind Bereiche, bei denen Sie sich auf die Schulter klopfen können, wo möchten Sie sich weiterentwickeln?

 

 

Fragen und weitere Informationen

Gerne beantworten wir ihre Fragen unter kontakt@positivity-guides.d