Wir sind Ihre Positivity Guides

Wer sind die Positivity Guides - Elke Katharina Meyer und Thomas Achim Werner?

Wir Positivity Guides entwickeln als erfahrene Business-Trainer und Berater innovative Lösungen für Herausforderungen, denen Unternehmen und die Menschen darin gegenüber stehen:

Wie kann ein erstrebenswerter und zukunftsfähiger Wandel - eine positive Transformation - gestaltet werden?

Wie entstehen neue Impulse für Führung und Kommunikation, um daraus eine zukunftsfähige Unternehmenskultur zu gestalten?

Wie können Sie auf den Veränderungsdruck so reagieren, dass Sie die eigene Zukunft selbstbestimmt gestalten?

Wir schlagen mit Ihnen Brücken zwischen den wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens und der Zufriedenheit der Menschen darin.

Erfahren Sie in diesem Video, was uns motiviert,  die Positive Psychologie in die Arbeitswelt zu tragen, mit ihr Lösunegn zu enwtickeln. Und erfahren Sie, was Sie mit uns gemeinsam erreichen können.

Fragen und weitere Informationen

Gerne beantworten wir ihre Fragen unter kontakt@positivity-guides.d

4 „psychologische“ Abend-Fragen: neue bestärkende Routinen entwickeln

Positive Gewohnheiten & Routinen entwickeln

 

Natürlich wissen Sie schon, dass es sinnvoll ist, sich mehr auf die positiven Aspekte des Lebens zu konzentrieren. Dass gute Gefühle gestärkt und gepflegt werden müssen. Aber Sie fragen sich, wie Sie ganz konkret anfangen können? Wie Sie aus den Automatismen des Alltags auf eine bestärkende, bewusste Routine umsteigen können?
Dieses Video gibt einen ganz einfachen, wirkungsvollen Einstieg in die Praxis der Positiven Psychologie: Die 4 Abend-Fragen.
Viel Freude beim Ausprobieren!

 

 Routinen helfen uns den Alltag zu meistern

Im Alltag denken, fühlen und handeln wir häufig wie im Autopiloten. Wir funktionieren, wie wir es immer tun. Gerade noch beim Frühstück und schwups schon am Werkstor … das war der Autopilot!

Eine der Säulen der Positiven Psychologie ist es, diesen - zumeist unbewussten - Autopiloten bewusst zu machen. Dann können wir unsere Aufmerksamkeit, unsere Gedanken, unsere Gefühle und unsere Verhaltensweisen wieder aktiv so gestalten, wie wir es wollen.

 

Vier hilfreiche "psychologische Fragen" am Abend an sich selbst

 Eine Möglichkeit, den Autopiloten zu unterbrechen sind die 4-Abend-Fragen. Mit jeder Frage richten wir unsere Aufmerksamkeit ganz gezielt auf bestimmte Gedanken und Gefühle.

  1. Was hat mir heute Freude bereitet?

Ich richte den Fokus auf die Guten Dinge. Auf das, was schön war, auf positive Emotionen und Gefühle:

der Spaziergang, das Lachen im Team, das Lächeln der/des Liebsten, meine erfolgreiche Präsentation, …

  1. Wo habe ich mich heute lebendig gefühlt?

Bei Lebendigkeit geht es gar nicht mal nur um das Positive. Auch Anstrengungen, Herausforderungen beim Sport oder Aufregendes

Joggen, erfolgreiches Gespräch mit anspruchsvollem Kunden

  1. Wofür und wem kann ich heute dankbar sein?

Dankbarkeit versteht sich hier als starkes positives Gefühl, dass uns hilft, in eine Aufwärtsspirale zu kommen

dankbar für Familie, den sicheren Job, die Gesundheit, den schönen Sonnenaufgang

  1. Welche Stärken konnte ich heute ausleben?

Was kann ich von mir heraus gut, ohne dass es mich erschöpft oder ausbrennt? Was fällt mir leicht und bringt mich in einen Flow?

z.B. floss mir der Projektbericht heute aus der Feder....

 

Mit Fragen die Selbstreflektion stimulieren und sich fokussieren

Menschen, die diese Übung über 2 Wochen durchgeführt haben, berichten, dass sie

  • Kleinigkeiten mehr zu schätzen gelernt haben
  • Ihren Fokus auch tagsüber schon darauf ausgerichtet haben, was sie abends wohl aufschreiben könnten. Der Fokus für die schönen Dinge wurde insgesamt gestärkt.
  • ein Pull-Verhalten erlebt haben: gezielt positive Situationen aufgesucht oder hergestellt
  • oder auch ein Push-Verhalten: unangenehme Situationen aktiv vermieden, wenn möglich

Diese Menschen haben aktiv den Autopiloten verlassen und selbst gesteuert!

Das Sich-fragen selbst zu einer Routine machen

Tipps für die Durchführung:

  • nehmen Sie sich abends 10 Minuten Zeit
  • beantworten Sie die Fragen schriftlich, das ist wirksamer
  • Vielleicht fallen Ihnen einige Fragen schwerer. Beobachten Sie das und führen Sie sie eine Weile durch: vielleicht lernen Sie gerade hieraus viel
  • Durchhaltevermögen hilft gegen inneren den Schweinehund und Verhaltensrollen.

Die 4-Abendfragen - Entscheiden Sie selber, was Sie denken und fühlen wollen! 

Routinen und damit die benötige Verhaltenssicherheit entwickeln

Mehr von solchen Methoden trainieren wir in unserer Ausbildung zum Positivity Guide. Dort erhalten Sie auch die Hintergründe, die Sie benötigen um selber solche Methoden entwickeln können. Passend für Sie selbst, Ihr Team, Ihr Unternehmen.

Wir von den Positivity Guides freuen uns auf Sie!

… für glückliche Menschen in erfolgreichen Unternehmen

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Optimismus in der Wüste!

Sind Sie schon einmal mit einem Jeep in einer Wüste in Afrika stecken geblieben, fernab von Funk, Menschen, sonstigen Hilfsmitteln? In einem Gebiet, in dem es Elefanten und Löwen gab? Wahrscheinlich nicht. Doch auch wenn das nicht so ist, die Fähigkeiten, die den geborenen oder gelernten Optimisten befähigen, die Karre (sprich-) wörtlich wieder aus dem Dreck zu ziehen, sind dieselben, egal, ob Ihr Auto im Morast oder Sie und Ihr Team im Berufsleben feststecken. Wie das geht und was das mit Positiver Psychologie zu tun hat, erfahren Sie in diesem Video!

Kommentar: Für mehr Infos kontaktieren Sie uns gerne!

 

Positivity Guides

Meyer Werner GbR

Telefon +49 30 893 77 950

Und plötzlich steckten wir fest. Mit einem Jeep in einem Flussbett in Namibia. 20 km von der nächsten Siedlung entfernt, kein Funk, kein Mensch in der Nähe und in einem Gebiet von Wüstenelefanten und Löwen.

 

Das Auto hatte sich festgefahren. Ich hatte ich hatte in einen Weg gesteuert, der uns in einen morastigen Untergrund führte und plötzlich passierte nichts mehr Jeder Versuch das Auto wieder herauszuholen führte dazu, dass die Räder mehr und mehr versanken. Im Schlamm. Und irgendwann machte sich echte Verzweiflung breit. Mein Reisepartner und ich schauten uns in die Augen und wussten beide nicht: wollen wir hier einfach nur weglaufen und so tun als wäre das nie geschehen Schreien wir wie die Wilden in der Wüste nach Hilfe? Oder ist uns einfach nur zum Heulen?

 

Die Situation schien wirklich aussichtslos. Und das blieb einen Moment lang so. Bis ich mir irgendwann die Frage stellte-meinen Selbstvorwürfe kamen hoch- wie konnte ich nur so blöd sein, so eine Strecke zu fahren. Wie konnte ich mich darauf einlassen? Warum habe ich nicht besser aufgepasst? Warum habe ich die Signale nicht gehört. Der Film ging los, der uns nie mehr aus der Wüste herausgebracht hätte. Und ich sagte mir: hier-Jetzt-Stopp! Wenn Du Dir jetzt auch noch Selbstvorwürfe machst, dann kriegen wir das Auto hier niemals aus dem Schlamm.

 

Also innehalten, tief durchatmen und schauen, wo stehe ich denn jetzt eigentlich. Ich habe noch Grund unter den Füßen. Da steht noch ein Auto. Vorwürfe helfen nicht weiter- was haben wir?

 

Wir hatten eine kleine Schaufel, wir hatten vier gesunde Hände, wir hatten ein Campingauto mit Wasser und Getränken für mehrere Tage und falls die Löwen gekommen wären, hätten wir uns im Auto verkriechen können.

 

Der Blick auf die Ressourcen hat ganz schön geholfen, uns zu beruhigen. Aber war das Auto dadurch schon frei? Nein, wir steckten immer noch im Schlamm.  Nächste Frage: wir haben uns das schlimmsten Szenario ausgedacht, was passiert, wenn wir das Auto hier nicht raus bekommen? Und wir kamen zu dem Schluss: wir werden das überleben. Irgendwann werden die im Camp nach uns suchen. Vielleicht kommt alle drei, vier Tage mal ein anderes Auto vorbei, einzelne Spuren gab es am Fluss. Auch das hat geholfen-. Und dann kam die Frage: warum wollen wir hier eigentlich raus? Und tatsächlich wir hatten für den folgenden Tag eine supertolle Tour gebucht, wo es darum ging, uns auf die Fährten von Löwen und Nashörnern zu begeben, mit einem Guide. Darauf hatten wir uns sehr gefreut- sollten wir das jetzt hier im Schlamm verpassen? Und während wir noch dabei waren, zu gucken, was alles geht, was wir alles haben, kam uns in den Sinn, was eigentlich morgen Schönes ansteht, die Motivation morgen zu einer Safari zugehen mit einem Guide, der uns auf die Fährten von Nashörnern und Löwen führen wollte.

 

Gleichzeitig die Frage, was machen wir denn jetzt konkret, Schritt für Schritt? Ehrlich gesagt, der Prozess war verdammt mühsam. Mit vielen Rückschlägen Wir hatten blutige Hände von Auto frei buddeln, wir waren völlig verklebt und verschwitzt, es war unglaublich anstrengend—und doch, nach fast vier Stunden hatten wir mit dem Auto wieder stabilen Grund unter den Füßen. Und waren natürlich überglücklich. Um dann, noch eine Stunde später, in totaler Dunkelheit wieder im Camp anzukommen. Und die ganze Situation war im Nachhinein gar nicht mehr so schlimm.

 

Jetzt geht es hier in diesem Video um Optimismus. Ich bin grundsätzlich ein sehr optimistischer Mensch. Aber an diesem Tag in der Wüste war ich mehrmals kurz davor, den Optimismus zu verlieren.

 

Wenn wir uns jetzt aus der Forschung der Positiven Psychologie ansehen: was sind die Faktoren von Optimismus?

Faktoren, die man erlernen, einüben , verstärken, kultivieren und wieder zurückholen kann wenn dieser einmal verloren geht, dann sehen wir. Der erste Faktor ist: ein Optimist verzeiht sich selbst und anderen Fehler. Wenn man in einer schwierigen Situation ist, und bleibt dabei sich wegen seiner Fehler selber zu beschuldigen, dann kommt man nicht in die Gegenwart, dann kommt man nicht in die Präsenz, dann kommt man nicht in die Kraft. Dabei helfen können Achtsamkeit und Atemübungen, wie wir sie auch in unseren Ausbildungen vermitteln. Der zweite Schritt, wenn man im Moment angekommen ist, ist die Ressourcen Orientierung. Das heißt: nicht den blick auf den Mangel und das was fehlt, sondern auf das, was da ist. Das waren die Werkzeuge, das Auto, die vier gesunden Hände. Die Ressourcen-Orientierung ist der zweite Schritt, der Klassiker eben: der Optimist sieht immer, dass das Glas noch halb voll ist. Der dritte Schritt ist eine wunderbare Übung aus der Positiven Psychologie: der Perspektivwechsel. Sowohl, mit Vernunft und Ruhe, einen schlimmstmöglichen Fall ansehen, als auch einen bestmöglichen fall, um daraus ein vernünftiges Bild zu bekommen und den Verstand wieder mit ins Spiel zu bringen. Um dann den Blick nach Vorne zu richten. Was motiviert mich, was verschafft mir Sinn. Bei uns die Freude auf die Safari am nächsten Morgen. Und als letztes einen praktischen Plan zu machen. Wie, mit welchem Werkzeug, bekomme ich die Kiste wieder zum laufen. Und dann natürlich das Thema Ausdauer, Durchhaltevermögen, Dran Bleiben, solange, bis das Ziel erreicht ist. Wenn sie für sich, für Ihr Unternehmen, Ihr Team, Optimismus erlernen verstärken möchten, dann heißen wir Sie in unserer Ausbildung zum Positivity Guide herzlich Willkommen. Weil wir in dieser Ausbildung uns sowohl theoretisch als auch praktisch genau die Werkzeuge erschließen, die uns in solchen Momenten weiterhelfen können. Das heißt, wenn Sie im Berufsleben einmal feststecken, dann vermitteln unsere Ausbildungen wirksame Werkzeuge, die Ihnen sehr helfen werden. Näheres erfahren Sie hier.

Fragen und weitere Informationen

Gerne beantworten wir ihre Fragen unter kontakt@positivity-guides.d

Wie kann ich positives Feedback geben, wenn da nichts Positives ist?

„Wie soll ich denn ein positives Feedback geben, wenn da bei dieser Person einfach nichts Positives ist?“ fragen uns manchmal Führungskräfte:

Wir erleben immer wieder, dass es Schwierigkeiten gibt, den Fokus nicht nur auf die Kritik zu richten, sondern auch auf das, was gut gelaufen ist, was das Gegenüber gut kann.

Mitarbeiter durch ein positives Feedback stärken

In diesem Video erfahren Sie, warum das manchmal so ist und was Ihnen helfen kann, das Positive wieder zu sehen und Ihre Mitarbeiter mit einem positiven Feedback zu stärken.

  

 

Wertschätzendes Feedback geben kann man lernen, trainieren.

Vermutlich kennen Sie die Regel, das Feedback nicht nur Kritik, sondern auch Wertschätzung und positive Aspekte enthalten soll. Wenn wir nun aber sehr unzufrieden sind mit der Leistung oder dem Verhalten einer Person, können wir gar nichts Positives an dieser Person sehen. Wie kommt das?

Vielleicht sind Sie nun erstaunt, dass die ersten Gründe dafür in Ihnen selbst liegen:

Um mit William Shakespeare zu sprechen: „Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, aber das Denken macht es so.“

Die Stellschrauben sind zum Großteil in Ihrer eigenen Wahrnehmung oder Ihrer inneren Bewertung.

Wie kommt es dazu, dass ich manchmal nichts Positives finde?

Der 1. Grund, der in mir selbst liegt: je angespannter ich selber bin, weil ich Projekt- und Terminstress habe, umso gereizter bin ich und umso kritischer gehe ich vermutlich insgesamt mit Menschen in meiner Umgebung um.

 

Der 2. Grund liegt auch in mir: im Fokus meiner Wahrnehmung. Je unzufriedener wir mit etwas sind, umso mehr fokussieren sich unsere Scheuklappen auf das was, nicht funktioniert, ich nehme nur noch eingeschränkt wahr: wenn z.B. Dennis viele Fehler in seiner PowerPoint macht, dann schaue ich bei seiner nächsten PowerPoint als erstes: wo sind denn die Fehler.

 

Der 3. Grund liegt möglicherweise direkt in der Person: vielleicht passt die Aufgabe nicht zum Stärken- und Kompetenzprofil dieser Person. Vielleicht würde Dennis im Kundengespräch brillieren, Detailarbeit am PC und das Erstellen von Folien sind aber einfach nicht seine Stärke.

Wie kann ich als Führungskraft damit umgehen?

Einen Schritt zurückgehen: entspannen, selber durchatmen und prüfen, wie gestresst ich bin, wie vielleicht ungnädig ich selber bin.

Hier helfen die beiden Fragen: Wenn ich entspannter wäre, was könnte ich dann an Stärken bei der Person sehen?

Meinen Negativ-Fokus, mein Kopfkino, meine negative Verallgemeinerung rauszunehmen. Statt zu bewerten „Ach, da ein Fehler, da ein Fehler, da auch, das ist ja schon wieder nix.“ Gehe ich zurück zur Wahrnehmung: Was genau sehe ich eigentlich? Was genau ist alles da? „Ja stimmt, die drei Fehler sind da. Aber auf insgesamt 4 Folien ist das gar nicht so viel. Und die Folien sind wirklich sehr anschaulich und überzeugend aufgebaut sind.“

Wenn es am Verhalten des Mitarbeiters liegt

Passt diese Aufgabe nicht zur Person? Wo liegen die Stärken der Person? Was hat sie schon gut gemacht? Wo können wir die Person sonst, anders oder besser einsetzten? Sprechen Sie mit Dennis: vielleicht freut er sich, in den Vertrieb oder den Kundenservice zu gehen und mit Menschen zu arbeiten.

Entwickeln Sie Ihre Stärkenbrille (siehe Video).

Vielleicht haben Sie das Thema auch schon mal angesprochen, dann sind Sie nun, verständlicherweise, noch wütender. Prüfen Sie, ob Ihr Feedback, das Sie der Person gegeben haben, vielleicht nicht so an, wie Sie es gemeint haben? 

Beim Feedback-geben die www-Formel beachten

Ein wohlformuliertes Feedback können Sie mit der www-Formel (Wahrnehmung - Wirkung - Wunsch: siehe hier) konkret formulieren, ohne den Anderen zu verletzten.

Unabhängig von diesen Vorschlägen und Ihren Bemühungen, stärkenorientiert zu führen und sauberes Feedback zu geben, kann es immer wieder Fälle geben, in denen eine Trennung langfristig der bessere Weg für alle Beteiligten ist.

Die Forschung zeigt, dass Mitarbeiter, die außerhalb ihrer Stärken arbeiten, weniger motivierter sind, häufiger erkranken und schlechtere Leistungen erbringen, als Mitarbeiter, die innerhalb ihrer Stärken agieren. Aber auch in diesen schwierigen Fällen können Sie konstruktiv vorgehen und dem Mitarbeiter helfen, eine Position zu finden, in der er aus seinen Stärken heraus arbeiten kann.

Wie sehe ich als Führungskraft leichter die Stärken meiner Mitarbeiter?

Sie sind selber zufriedener und motivieren die Menschen, mit denen Sie zusammen arbeiten.

Experimentieren Sie gerne mit diesen Tipps und geben uns eine Rückmeldung.

Positives Feedback geben lernen und trainieren?

Gerne unterstützen wir Sie als Führungskraft, strukturiert und mit Freude Ihren Mitarbeitern, das gewünschte und benötigte positive, weil stimulierende und motivierende Feedback zu geben - sei es in unseren Positive Leadership-Trainings oder unseren individuellen Positive Leadership Coachings

 

Positivity Guides … für glückliche Menschen in erfolgreichen Unternehmen.

Fragen und weitere Informationen

Gerne beantworten wir ihre Fragen unter kontakt@positivity-guides.d

Changemanagement: Was, wenn die Führung keine Veränderung will?

„Ich finde so toll, was wir hier machen, aber mein Chef ist für sowas nicht offen!“

Das ist ein Zitat, das wir häufig von Teilnehmenden in Seminaren oder Workshops hören, wenn es um die Frage geht: Wie können Erkenntnisse der Positíven Psychologie auf den Arbeitsalltag übertragen werden.

Wir finden das natürlich schade, weil die Energie motivierter Mitarbeiter am nächst höheren Vorgesetzten ausgebremst wird.

Wir haben daraufhin viele Führungskräfte unter unseren Kunden befragt, was der Hintergrund für so eine verschlossene Grundhaltung sein könnte und praktische Lösungen gesammelt.

Sie erfahren hier, was mögliche Gründe sind und wie Sie Brücken bauen können, um Ihre Führungskraft vom Nutzen und Sinn positiver Veränderungen zu überzeugen.

 

Hauptgründe, warum Führungskräfte sich weigern, Positive Psychologie einzuführen.

Erstens: „Das ist doch hier kein Streichelzoo. Hier soll gearbeitet werden.“

Dahinter steht die Befürchtung, dass wertvolle Ressourcen wie Arbeitszeit und Geld in etwas investiert werden, das für das Unternehmen nichts bringt.

Eine überzeugende Brücke bilden hier die gut erforschten betriebswirtschaftlichen Wirkungsweisen: Vielfältige Untersuchungen belegen inzwischen, dass die Maßnahmen der Positiven Psychologie unter dem Strich Geld sparen, die Gewinne erhöhen, den Krankenstand und Kündigungen verringern.

Es lohnt sich also auch betriebswirtschaftlich. So brachte z. B. das Achtsamkeitsprogramm bei SAP einen Return on Invest von 200%.

Zweitens: „Das geht doch auch so. Unsere Umsätze steigen, wir haben eine gute Belegschaft.“

Das mag heute so sein. Doch der Arbeitsmarkt wandelt sich. Wie hoch ist das Durchschnittsalter? Wie viele Menschen gehen in den nächsten 10 Jahren in den Ruhestand? Die Ansprüche junger, kompetenter Mitarbeiter wandeln sich stark. Um für diese heißbegehrten Fachkräfte ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, braucht es eine neue, positive, agile Unternehmenskultur. Die Positive Psychologie führt genau dort hin.

Drittens: „Das liegt mir nicht.“

Um dieses Bedenken aufzufangen, begleiten wir Ihren Veränderungsprozess durch wirkungsvolle Ausbildungen, in denen jeder auf seine Weise und seine Geschwindigkeit das Neue lernen kann, so dass es zur Kultur, zum Menschen und zum Unternehmen passt.

Wie Sie Ihren Chef, Ihre Führungskraft für Veränderungen motivieren

Wenn Sie Ihren Chef nicht argumentativ überzeugen können, gibt es noch eine weitere Möglichkeit: Beginnen Sie einfach selber mit positiver Veränderung in Ihrem direkten Umfeld. Vielleicht wird Ihr Chef sich wundern, warum Dinge in Ihrem Bereich plötzlich besser laufen. Fangen Sie klein an: erst für sich, dann mit Kollegen, dann im Team. Suchen Sie Verbündete.

Mir fällt dazu eine Geschichte aus dem Urlaub ein: Sylvesterfeier in einem Hotel in Ägypten. Gutes Essen mit langem Kulturprogramm. Aber keine Stimmung in der Bude. Und auf dem Tisch lagen lauter Papierkugeln als Deko...   

Lust auf Veränderung kreiieren und die nötige Veränderungsenergie erzeugen

Das hat das Kind in mir nicht ausgehalten: ich habe geschaut, wer vielleicht auch Lust auf eine andere Stimmung hat - das waren andere große Kinder. Und dann habe ich meine erste Papierkugel dorthin geworfen. Die kam dann umgehend zurück, so begann es... andere gesellten sich dazu und irgendwann tobte der ganze Saal, alle hatten Spaß und es wurde eine tolle Feier.

Und das nur, weil einer angefangen hat, etwas Neues zu tun. 

Changemanagement-Maxime: Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt. 

 Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt. Seien Sie die Person, die als erste die Papierkugeln wirft.

Wenn wir Sie dabei unterstützen wollen, kommen Sie in unsere Ausbildung zum Positivity Guide.

 

 

 

Als Führungskraft Vertrauen schaffen

Führungskräfte haben bewusst oder unbewusst eine große Auswirkung auf ihre Mitarbeiter. Es fängt bei der Begrüßung der Mitarbeiter morgens an, geht über die Reaktion auf Fehler oder Erfolge, Moderation der Teammeetings bis hin zum Verhalten auf der Weihnachtsfeier. Mitarbeiter bewerten all diese Dinge. Und daraus bildet sich das Gesamtbild der eigenen Führungskraft. Die Frage hinter dem Gesamtbild lautet: vertraue ich dieser Person als Führungskraft oder nicht? Kann ich bei ihr gut arbeiten? Fördert meine Führungskraft mich? Bin ich hier mit meinen Entwicklungs-Wünschen gut aufgehoben?

Das ist wichtig, denn Vertrauen in die Führungskraft und wie diese ihre Rolle ausfüllt, ist ein Kernaspekt für Motivation und Engagement.

Dabei gibt es ein paar Kardinal-Fehler im Führungsverhalten, die teuer sind und sich doch so leicht vermeiden lassen.

Emotionen ignorieren

Im Alltag zu sehr auf das Funktionale, auf Strukturen, Prozesse, Zahlen fokussieren

Wenn Sie ein neues Projekt oder Kurzarbeit ankündigen, fokussieren Sie dann z. B. nur auf den Umfang und den Prozess? Ignorieren Sie die parallelen Emotionen?

Menschen sind emotionale Wesen: alles, was wir tun, wird von Emotionen begleitet. Solange die Emotionen neutral sind, ist alles okay. Positive Emotionen wie Freude, Stolz, Neugierde energetisieren uns. Sind die Emotionen negativ, Sorgen, Schmerzen oder Hilflosigkeit, dann behindern sie uns dabei, gute Leistung zu bringen. Beziehen Sie die Emotionen mit ein.

Sie vermeiden diesen Fehler, indem:

- Sie hinschauen, hineinspüren, nachfragen, einbeziehen

-  negative Emotionen würdigen und mit einbeziehen

-   positive Emotionen im Team aktiv fördern

Nur die Schwächen kennen

Sie wissen von allen Mitarbeitern, was sie nicht können? Wer welche Fehler hat? Könnten Sie aus dem Stand aufzählen, welche Schwächen Klaus oder Carla haben? Wenn Sie sich fragen, was Klaus oder Carla gut können, müssen Sie dann erstmal überlegen? Sie schieben Ihren Leuten Aufgaben rüber ohne zu fragen, ob das passt?

Sie kennen Ihre Mitarbeiter kaum und wissen nicht, wer welche Aufgaben am besten und engagiertesten ausführt.

Was ist das Problem daran?

- Wir fühlen uns als Menschen nicht gesehen und wertgeschätzt, das demotiviert.

- Wir müssen ggf. Aufgaben machen, die wir einfach nicht so gut und schnell erledigen, wie unser Kollege. Das demotiviert auch, die Arbeitsergebnisse sind langsam und qualitativ mittelmäßig.

Wie Sie diesen Fehler vermeiden:

- Stärken-Brille aufsetzten: was kann jede/r Einzelne besonders gut?

- Wie können die Mitarbeiter ihre Stärken mehr bei der Arbeit einsetzen?

- Wie können sich die Team-Mitglieder ergänzen und unterstützen?

Das motiviert und die Ergebnisse werden herausragend in kürzerer Zeit.

Projekte steuern statt Menschen

- Projekte nur sachlich steuern

- Sie würfeln Arbeitsgruppen zusammen, ohne im Kick-off Zeit für den Beziehungsaufbau zu geben?

-> die Leute sind nicht aufeinander eingespielt, es herrscht noch kein Vertrauen, Unterschiedlichkeiten werden als Bedrohung, nicht als Bereicherung erlebt

Eine Fußballmannschaft würde auch nicht funktionieren, ohne sich aufeinander abzustimmen.

Wie Sie diesen Fehler vermeiden:

- Gestalten Sie Gruppenprozesse aktiv. Geben Sie Menschen Zeit, sich persönlich kennen zu lernen und Vertrauen aufzubauen.

Sinn-los deligieren

„Mach mal dies, mach mal das …“

Sie delegieren, ohne den Sinn der Aufgabe und den größeren Zusammenhang deutlich zu machen? Ohne zu erklären, warum diese Aufgabe wichtig ist, welches größere Ziel damit erreicht werden soll?

Das ist für die Mitarbeiter so, als würden sie mit Augenbinde nur den nächsten Schritt gehen. Das demotiviert nicht nur, das macht auch unfähig, eigene Entscheidungen zu treffen.

Wie Sie diesen Fehler vermeiden:

- Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter in das große Ganze mit ein, erklären Sie den Sinn, die Bedeutung dahinter: Was ist der Rahmen, was ist das größere Ziel? Anstatt zu bitten, eine Präsentation mit Zahlen xyz zu erstellen, erklären Sie, dass diese Präsentation möglicherweise zu einem neuen Großauftrag führt. Machen Sie Ihrer IT-Abteilung deutlich, dass sie dafür sorgen, dass die ganzen Firmen - Prozesse laufen. Machen Sie Ihren Reinigungsfeen deutlich, wie wichtig ihre Arbeit ist, damit alle sich wohlfühlen. Eine Kundin von mir hat die Stelle der „Ambiente – Betreuerin“ geschaffen. Die Reinigungskraft reinigt nicht, sie sorgt für ein tolles Ambiente.

Leistungs-Roboter

Im hektischen Projektgeschehen geht der erfolgreiche Abschluss des letzten Projekts unbemerkt unter? Dass Ziele erreicht werden, ist selbstverständlich, denn schließlich gibt es dafür das Gehalt?

Das ist so, als würden Sie auf einen Berg steigen. Auf der Hälfte der Strecke haben alle Durst und Hunger, die Beine tun weh. Zum Glück ist dort eine Berghütte zum Einkehren. Sie aber schauen schon auf den nächsten Abschnitt und treiben Ihr Team an, ohne Pause weiterzugehen.

 

In diesem Fall sinkt die körperliche Leistungsfähigkeit und natürlich auch die innere Motivation.

Wie Sie diesen Fehler vermeiden:

Gönnen Sie sich und Ihrem Team solche Pausen. Feiern Sie Erfolge, wie sie fallen: aussprechen, innehalten, stolz sein dürfen, reflektieren Sie dabei nicht nur „lessons learned“ sondern auch, was Sie alles toll gemacht haben und wer dazu wie beigetragen hat. Da führt zu

- neuer Kraft

- Teamrückhalt

- Lernen und effizienter auf den nächsten Abschnitt ausrichten

  1. Beziehen Sie Emotionen mit ein. Werden Sie ein empathischer Chef, der auch Emotionspflege betreibt.
  2. Setzen sie die Stärken-Brille auf. Lernen Sie die Stärken Ihrer Leute kennen. Beziehen Sie diese mit ein und geben sie den Rahmen, sie zu fördern.
  3. Steuern Sie Menschen, nicht nur Projekte.
  4. Delegieren Sie Sinn-voll.
  5. Ergreifen Sie die Gelegenheiten zum Feiern.

Nun fragen Sie sich vielleicht noch, warum diese Fehler teuer sein können? Viele Studien zeigen inzwischen, dass diese Fehler zu erhöhtem Krankenstand, Fluktuation und geringer Leistungsfähigkeit führen.

5 konkrete Tipps haben Sie hier schon erhalten.

Wenn Sie Ihr Führungsverhalten systematisch prüfen und verbessern wollen, führen Sie mit uns Ihre Coaching-Intensivsession durch: Sie führen einen Test zu Ihrem Führungsverhalten durch und besprechen die Ergebnisse mit uns. Wie gut sind Sie zu diesen Säulen aufgestellt. Was sind Bereiche, bei denen Sie sich auf die Schulter klopfen können, wo möchten Sie sich weiterentwickeln?

 

 

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